FMR 21

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Only till Linz FMR - Art in digital contexts and public spaces

FMR 21

LINZ FMR – Kunst in digitalen Kontexten und öffentlichen Räumen ist ein biennales Festivalformat, das den ephemeren Charakter unserer digitalen und vernetzten Gegenwart reflektiert. Digitale Prozesse und Ästhetiken haben sich in unserem virtuellen Zweitleben entwickelt, neue Themen sind entstanden. Doch was passiert, wenn wir Glitches, GUIs, Deep Fakes, Follower, Online-Netzwerke und Gesichtsfilter in den Kontext des öffentlichen Raums setzen? Die Gegenüberstellung deckt den vermeintlichen Dualismus von Virtuellem und Realem, von Digitalem und Analogem auf und betont gleichzeitig die Schichten, Verschiebungen und Brüche ihrer Verflechtung.

FMR 21, dessen Titel auf Vergänglichkeit und Kurzlebigkeit anspielt, ist ein Ort des Experimentierens und der künstlerischen Transformation, an dem im Umfeld des Mühlkreisbahnhofs in Linz-Urfahr Installationen, Skulpturen, Drucke, Performances und bewegte Bilder präsentiert werden, die ihren Ursprung im digitalen Bereich haben. Abseits von Museen, Galerien oder Kunsträumen katapultiert dieser öffentliche Raum die künstlerischen Positionen in die Realitätsnähe seiner Zwischenräume, Ecken, Dachflächen, Plakatwände und Betonfassaden.

Thomas Albdorf × Yarli Allison × Clara Boesl × DARV × A K Dolven × Dries Depoorter × Unnur Andrea Einarsdóttir with Boris Kourtoukov × Tom Galle × Gischt × Astrid Gnosis × Kyriaki Goni × Julia Grillmayr × Christina Gruber × Gaby Hartel × Edurne Herrán × Echo Ho × Lucas LaRochelle × Aimilia Liontou × Stephanie Lüning × Thomas Macho × Barbara Marcel × Maren Mayer-Schwieger × Adam Merki × Gloria Meynen × Dominik Morishita-Leitner × Jaakko Myyri × Hannah Neckel × Nkisi × Elisa Giardina Papa × Matthias Pitscher × pnk_t × Carlos Sáez × Richard Sennett × Enrique Tomás × Julian Umhaller × Filipe Vilas-Boas × Simon Weckert with Armandeus Meniak and Lucas Novy × Zara Worth